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Neue Studie zeigt die Auswirkungen von Teilzeitarbeit auf die Altersvorsorge.

Das Schweizer Altersvorsorgesystem hat ein gutes Gedächtnis. Dies zeigt eine neue Studie des IDHEAP, die von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten (SKG) in Auftrag gegeben wurde. Aufgrund der Ergebnisse empfehlen die Gleichstellungsbeauftragten, dass alle erwerbstätigen Personen präzis, transparent und verständlich über ihre künftigen Altersleistungen informiert werden. Ausserdem regt die SKG Frauen und Männer an, darauf zu achten, während ihrer ganzen beruflichen Laufbahn das Minimum von durchschnittlich 70 Prozent Erwerbstätigkeit nicht zu unterschreiten.

Die Teilzeitarbeit ist ein typisches Merkmal weiblicher Erwerbsarbeit. Die Entscheidung, dank Teilzeitarbeit Erwerbstätigkeit mit Familien- und Haushaltsarbeit zu vereinbaren, hat Konsequenzen auf die finanzielle Lage vor und nach der Pensionierung. Bekanntlich sind viele Menschen in der Schweiz, namentlich Frauen, immer häufiger auf Ergänzungsleistungen angewiesen.

Die SKG regt eine Reflexion an über die Zusammenhänge von Teilzeitarbeit und deren dauerhaften und starken Auswirkungen auf die Vorsorgeleistungen nach der Pensionierung. Es ist unumgänglich, dass vor allem Frauen wissen, in welchem Ausmass ihre Altersvorsorge betroffen ist, wenn sie über eine längere Zeit teilzeitlich erwerbstätig sind.

 

 

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