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Das neue Namensrecht vereinfacht die Namensänderung bei einer Scheidung.

Das neue Namensrecht ist am 1. Januar 2013 in Kraft getreten.

Fortan behalten die Ehegatten bei der Heirat von Amtes wegen ihre jeweiligen Namen und ihr Bürgerrecht. Dasselbe gilt für gleichgeschlechtliche Paare, die ihre Partnerschaft eintragen lassen. Die künftigen Ehegatten können allerdings einen Antrag stellen, um als Familiennamen den Ledignamen der Frau oder des Mannes zu tragen. Das gilt auch für gleichgeschlechtliche Paare. Doppelnamen hingegen sind nicht mehr möglich.

Bei einer Scheidung behält der Partner, dessen Name bei der Heirat geändert wurde, den bei der Eheschliessung angenommenen Namen. Diese Person kann jedoch jederzeit auf dem Zivilstandsamt erklären, dass sie wieder ihren Ledignamen tragen will. Ein Name aus einer früheren Ehe kann jedoch nicht wieder angenommen werden.

 

Aktualisierung 11.01.2016

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