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Die Hilfe an Opfer von Straftaten, die von den Opferhilfe-Beratungsstellen erbracht wird, ist kostenlos und erfolgt sofort.

Als Opfer im Sinne des OHG (Opferhilfegesetz) gilt jede Person, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist. Die Opferhilfe-Beratungsstellen bieten allen Betroffenen Beratung und Hilfe an.

Angebot der Opferhilfe-Beratungsstellen:

  • Möglichkeit, sich vertraulich an jemanden zu wenden. Das Personal der Opferhilfe-Beratungsstellen hat eine Schweigepflicht gegenüber Behörden und Privatpersonen;

  • Sofortige medizinische, psychologische, soziale, materielle und rechtliche Hilfe für die Opfer. Zu dieser Hilfe gehört auch das Anbieten einer Notunterkunft;

  • Informationen und Beratung zu den Schritten, die zu unternehmen sind: Einreichen einer Strafanzeige, medizinische Behandlung, therapeutische Unterstützung usw.

  • Begleitung der Opfer im Strafverfahren, insbesondere bei der Anhörung vor der Polizei und dem/der Untersuchungsrichter/in, beim Aufsuchen eines Anwalts/einer Anwältin, beim Erscheinen vor Gericht.

Siehe gegenüber unter Dokumente die Broschüre «Gewalt ist nicht tolerierbar. Gewalt in Ehe und Partnerschaft – was tun?» Die Broschüre kann kostenlos beim kantonalen Amt für Gleichstellung und Familie unter der Telefonnummer 027 606 21 20 oder per E-Mail bestellt werden.

 

 

 Mis à jour le 30.11.2015

Kantonales Amt für Gleichstellung und Familie
Avenue de la Gare 33 | CP 478 | 1951 Sion
+41 27 606 21 20 |
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