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Stipendien und Ausbildungsdarlehen können bei der Finanzierung einer Ausbildung helfen, wenn die eigenen Mittel nicht ausreichen.

Der Unterricht auf Primarstufe und Sekundarstufe I (OS) in den öffentlichen Schulen ist für die Schüler und Schülerinnen aus dem Kanton unentgeltlich. Der Unterricht auf Sekundarstufe II (Gymnasium) ist in den öffentlichen Schulen für die Schüler und Schülerinnen, deren gesetzlicher Vertreter oder gesetzliche Vertreterin den Wohnsitz im Kanton hat, ebenfalls unentgeltlich.

Andere Ausbildungen sind manchmal teuer und ihre Finanzierung kann problematisch werden. Für diese Kosten müssen zunächst einmal die Eltern aufkommen. Reichen ihre Finanzen dafür nicht aus, kann der Staat Finanzhilfen in Form von Stipendien (nicht rückzahlbar) oder Ausbildungsdarlehen (nach Abschluss des Studiums rückzahlbar) gewähren.

STIPENDIEN UND AUSBILDUNGSDARLEHEN

Die Ausbildungsbeiträge sollen vor allem Folgendes bewirken:

  • Förderung der Chancengleichheit;

  • Erleichterung des Zugangs zu Bildung;

  • Sicherstellen angemessener Lebensbedingungen während der Ausbildung.

Das Gesuch um Ausrichtung eines Ausbildungsbeitrags ist auf dem amtlichen Formular an das Departement für Bildung und Sicherheit (DBS) zu richten. Es gelten folgende Fristen:

  • bis 30. November für das laufende Schuljahr oder für das Herbstsemester;

  • bis 31. März für das Frühlingssemester.

Das amtliche Formular kann bezogen werden unter:

  • www.vs.ch/stipendien

  • am Schalter der Sektion Ausbildungsbeiträge;

  • bei den Schuldirektionen und den Gemeindeverwaltungen.

PRIVATSTIPENDIEN

Verschiedene Stiftungen gewähren Ausbildungsbeiträge. Die Modalitäten und Bedingungen variieren von einer Stiftung zur anderen.

 

Aktualisierung 03.10.2016 

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